Digitale Auftritte
Websites und Plattformen für Projekte, Marken, Menschen oder Angebote, die nicht austauschbar wirken sollen.
Kein Bock auf Standard
Ich konzipiere, gestalte und entwickle Websites, Tools und digitale Systeme, die nicht nach Vorlage riechen: klar strukturiert, sauber umgesetzt und mit genug eigenem Ton, damit sie nicht im Standard-Web verschwinden.
Das kann eine Website sein. Oder ein Portal. Oder ein internes System mit Cloud, API, Adminbereich und ein paar seltsamen Anforderungen, die trotzdem Sinn ergeben.
Falls du über Reddit hier gelandet bist: ja, das ist die kleine Anzeige. Kein Funnel. Kein Template-Versprechen. Nur eine Einladung für digitale Projekte, die eine eigene Form verdienen.
Viele digitale Projekte werden zu früh in eine Schublade gesteckt.
Website. Portal. Tool. Cloud. Adminbereich. Automatisierung. Irgendwas mit API.
Mich interessiert weniger, wie man es nennt. Mich interessiert, welche Struktur es braucht, damit es funktioniert — für Nutzer, Betreiber und alle, die später damit arbeiten müssen.
Eine digitale Struktur kann aus Website, Interface, Cloud, API, Adminbereich, Automatisierung und Betrieb bestehen — und trotzdem ein gutes, überschaubares Projekt sein, wenn die Entscheidungen klar sind.
Fokussiert heißt nicht simpel.
Seltsam ist okay. Beliebig nicht.
Komplex darf sein. Standard nicht.
Quirky, wenn es passt. Stabil, wenn es zählt.
Websites und Plattformen für Projekte, Marken, Menschen oder Angebote, die nicht austauschbar wirken sollen.
Abläufe, Dashboards, Adminbereiche, Kundenräume, Datei- und Freigabeprozesse oder operative Systeme.
Web-Tools, Konfiguratoren, Browser-Extensions, Produkt-Prototypen, Workflows oder spezialisierte Interfaces.
Setups, Schnittstellen, Datenflüsse und Automatisierungen, die im Hintergrund Ordnung schaffen.
Nicht nur Oberfläche neu machen, sondern Inhalte, Struktur, Technik und Bedienbarkeit gemeinsam schärfen.
Websites oder Systeme, die etwas cozy, quirky oder eigen sein dürfen — solange sie verständlich bleiben.
Nicht jedes komplexe Projekt braucht einen Konzernprozess. Manche brauchen nur jemanden, der Struktur, Gestaltung und Technik zusammen denken kann.
Was gehört zusammen? Was kann weg? Welche Abläufe müssen klar werden?
Wie wird die Struktur sichtbar, bedienbar und angenehm nutzbar?
Was muss im Hintergrund zuverlässig laufen — CMS, API, Cloud, Daten, Automatisierung, Hosting?
Wo darf das Projekt eigen werden? Ruhig, menschlich, verspielt, weird, cozy — aber nie beliebig.
Ich bin am stärksten, wenn Konzept, Gestaltung und Umsetzung nicht getrennt behandelt werden. Genau dort entstehen digitale Dinge, die nicht nur gut aussehen, sondern langfristig Sinn ergeben.
Ein paar Dinge, an denen ich gearbeitet habe oder arbeite:
Nicht alles davon ist riesig. Aber vieles davon ist mehr als „eine Seite“.
dein Projekt mehr braucht als ein Template mit anderem Logo.
du eine digitale Struktur hast, die intern oder extern klarer werden muss.
Website, Tool, Cloud, API, Adminbereich oder Automatisierung zusammen gedacht werden sollen.
du jemanden suchst, der mitdenkt, sortiert und auch mal widerspricht.
das Ergebnis Substanz haben soll, aber nicht glattgebügelt wirken muss.
ein bisschen digitaler Charme erlaubt ist.
dein Projekt schwer in eine Standardschublade passt.
Bonuspunkte, wenn es auf gute Art seltsam ist.
Standard-Websites von der Stange.
„Mach mal modern“-Relaunches ohne inhaltliche Klärung.
reine Conversion-Optimierung mit schlechtem Bauchgefühl.
Popups, Drucktricks und künstliche Dringlichkeit.
Projekte, bei denen schon alles entschieden ist und nur noch jemand ausführen soll.
unklare Großprojekte mit viel Abstimmung, aber wenig Entscheidung.
Ich habe nichts gegen Komplexität. Nur gegen beliebige Lösungen.
Muss noch nicht fertig erklärt sein. Ein paar ehrliche Sätze reichen.
Halb gebaut ist oft ehrlicher als fertig behauptet.
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